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Nirgendwo vergeht die Zeit so schnell wie vor dem Rechner. Wer beruflich oder privat ganz genau wissen möchte, wo die Zeit geblieben ist – und wofür genau sie aufgewendet wurde, für den ist die Software TimePanic das Richtige. Die digitale Zeiterfassung führt exakte Protokolle der eigenen Aktivitäten am PC. Das kann für den Selbstständigen wichtig sein, der seine Arbeitszeiten für ein bestimmtes Projekt mit einem Kunden abrechnen muss. Das lohnt sich aber auch für den Angestellten, der seinem Chef nun auf die Minute genau vorrechnen kann, für welche Handgriffe die tägliche Arbeitskraft konkret aufgewendet wurde.

TimePanic verwaltet Projekte und Unterprojekte, erfasst die Arbeitszeiten minutengenau und kann alle erfassten Tätigkeiten auch noch umfassend kommentieren. In einer Firma berücksichtigt das Programm Urlaub, Gleitzeit und Feiertage und kann sogar zwischen anrechenbaren und nicht anrechenbaren Tätigkeiten unterscheiden. Gern berechnet TimePanic auch die Anzahl der erarbeiteten Überstunden, erstellt ausdruckbare Berichte oder übernimmt seine Rohdaten nach Excel – zur weiteren Nachbearbeitung.




Die Zeiterfassung ist sehr leicht zu bedienen. Und sie denkt mit. So erkennt das Programm Pausen ganz von allein. Nach der Rückkehr an dem Arbeitsplatz kann man die verflossene Zeit verwerfen oder sie nachträglich einer Tätigkeit zuordnen. Auch der Standby- und der Ruhemodus werden erkannt. Weckt der Benutzer seinen PC am nächsten Morgen wieder auf, so startet TimePanic selbstständig einen neuen Tag mit einer vorkonfigurierten Anfangstätigkeit.

Arbeiten mit Stundensätzen

TimePanic arbeitet auch mit Stundensätzen. Die Stundensätze erlauben es, passend zu bestimmten Projekten die anfallenden Netto-Rechnungsbeträge zu errechnen. Eine Besonderheit ist, dass die Stundensätze Merkmale aufweisen, die in dieser Form ansonsten nur in deutlich teureren Produkten angeboten werden. So sind Stundensätze wiederverwertbar: Sie werden separat erstellt und können anschließend beliebigen Projekten zugewiesen werden. Stundensätze können auch variabel sein, sodass auf Wunsch am Abend, am Wochenende oder an Feiertagen ganz automatisch unterschiedliche Sätze zum Einsatz kommen. Stundensätze sind darüber hinaus vererbbar. Werden sie einem Projekt zugewiesen, so erben alle Unterprojekte sie automatisch mit – es sei denn, es wird anders entschieden.

Vollversion, USB-Version und ab sofort auch Gratisversion

TimePanic 4.2 kostet in der Windows- und in der USB-Stick-Version 39 Euro, im mobilen Kombipack mit der Windows-Mobile-Version (die jetzt auch Windows Mobile 6.5 unterstützt) 59 Euro. Das Upgrade für alle Benutzer einer älteren Version ist kostenfrei. Im Internet steht eine kostenfreie 30-Tage-Testversion (7,2 MB) zum Download bereit.

Ab sofort steht auch eine kostenlose Freeware-Variante von TimePanic zur Verfügung. TimePanic FE lässt sich für nicht-kommerzielle Zwecke uneingeschränkt nutzen, verzichtet aber auf einzelne Funktionen wie etwa die Arbeit mit Unterprojekten. Auch fehlen hier die globalen Tastenkombinationen, die automatische Pausenerkennung und die neuen Stundensätze. (3957 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: www.timepanic.de





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